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Der Name Nicol Melli geisterte mehrere Wochen durch die Bamberger Gerüchteküche, bis er am 14. Juli offiziell verkündet wurde. Ausgestattet mit einem Zweijahresvertrag reiht sich der 24 Jährige in die Riege der Italiener beim amtierenden deutschen Meister ein. Court Review stellt den neuen Power Forward näher vor.

Lange Zeit galt Melli als eines der größten Talente im italienischen Basketball, dem Hype konnte er in seinen fünf Jahren beim italienischen Powerhouse Olimpia Milano aber nicht vollends gerecht werden. Was allerdings nicht heißen soll, Trinchieri und Baiesi hätten einen gescheiterten Landsmann an die Regnitz geholt, im Gegenteil. Der Transfer passt an beiden Enden des Courts zum eingeschlagenen und auch angestrebten Kurs der Brose Baskets. Doch was darf man konkret erwarten?Als Verteidiger kündigte Sportdirektor Baiesi den Neuzugang an, eine Aussage, die zur Ausnahme nicht in die Understatement Schublade einzuordnen ist, die in Bamberg seit letzter Saison sonst so gerne gefahren wurde. von seinen athletischen Voraussetzungen, sowie seinem Spielverständnis. Zwar ist er mit 2,05 m und gut 100 kg für die 4 eher leicht gebaut, dafür besitzt er aber die nötige Länge, um den Angreifern mit seinen Kraken Armen das Leben schwer zu machen. Diese Länge weiß er auch einzusetzen, egal ob unter dem Korb oder am Perimeter gegen kleinere Gegenspieler. Gerade im defensiven Konzept der Brose Baskets, in dem viel geswitcht wird, sollte besondersdie letztere Eigenschaft mehr als willkommen sein. Woran es dem Forward allerdings etwas fehlt ist die laterale Geschwindigkeit, also die Seitwärtsbewegung, was aber in einem funktionierenden Defense System leicht zu kompensieren wäre.

Ebenfalls bringt der Neuzugang auch ein gewisses Shotblocking mit. Zugegeben, die 0,5 Blocks versetzen keinen Guard in Angstzustände, dennoch beschützt er den Ring respektabel und war Mailands Nummer zwei in Blocks hinter Samardo Samuels (0,6 BPG). in der Euroleague Teams mit ihren Post Spielern gegen den leichter gebauten Melli zu punkten. Dass das kein Selbstläufer ist musste beispielsweise Barcelonas Ante Tomic einer der besten Center Europas auf schmerzliche Weise erfahren. Indem Melli ihm erst den Stuhl wegzog, sodass Tomic beim Aufposten fast auf den Hosenboden fiel, nur um dann beim Hakenwurf vom Italiener geblockt zu werden.

Weiter geht mit einem der wohl sagenumwobensten Begriffe unseres Sports: Dem Basketball IQ. in den richtigen Rotationen im Zuge der Help Defense, bei der er nahezu ausnahmslos die richtigen Entscheidungen trifft, bzw. intuitiv korrekt handelt. So könnte er seinem Landsmann an der Seitenlinie in Bamberg wohl das eine oder andere graue Haar ersparen. In der vergangenen Spielzeit durfte Melli das öfter unter Beweis stellen, als ihm wohl lieb war, da er die zahlreichen defensiven Aussetzer seiner Kollegen Joe Ragland, MarShon Brooks, Daniel Hackett Co. häufig auslöffeln durfte.

Unterm Strich lässt sich Baiesis Statement also durchaus unterschreiben. In der Verteidigung ist Melli ein Spieler, der quasi keine Fehler macht und auch bereitwillig die weniger glamourösen Aufgaben übernimmt und dadurch das Teamgefüge zusammen halten kann. Vermutlich genau das, was Trinchieri gerne im Kader hat.

Stats don lie?

Nun auf zum anderen, wohl attraktiveren, Ende des Spiels, der Offense. An dieser Stelle erstmal ein paar Zahlen:

Lega Basket (ITA): 19,3 MpG / 5,7 PpG / 4,2 RpG (3,2 DReb 1,0 OReb) / 43,8% FG / 38,2 % 3FG / 76,0% FT

Euroleague: 20,8 MpG / 5,3 PpG / 3,5 RpG (2,5 DReb 1,0 OReb) / 40,0 FG / 33,3% 3FG / 70,0% FT

Was sagen diese Statistikennun über das Spiel des Neu Bambergers aus? Sehr wenig. Zum besseren Verständnis lohnt sich eine Betrachtung Milanos Kader und wie die Offensive beim Emporio Armani ausgerichtet war. An dieser Stelle fallen erneut die Namen MarShon Brooks (11 Wurfversuche pro SpielFGA), Alessandro Gentile (10 FGA), Samardo Samuels (8,4 FGA), Daniel Hackett (8 FGA), Joe Ragland (7,4 FGA), Linas Kleiza (6,6 FGA)undDavid Moss (5,2 FGA). Erst an achter Stelle erscheint Melli mit durchschnittlich 4,8 Würfen pro Spiel. Mailand hat vergangene Saison über weite Strecken keinen besonders uneigennützigen Basketball gezeigt. Viel zu oft versuchten die einzelnen Akteure selbst das Heft in die Hand zu nehmen und suchten selbst den Abschluss oder den direkten Assist. Ballbewegung wie man sie in Bamberg gewohnt ist, sah man in Milano eher sporadisch. Für einen Spieler mit Mellis Skillset ist ein derartiges Offensivsystem, in dem jeder seine eigenen Brötchen backt, nicht gerade ideal. In zahlreichen Possesions sah der Power Forward den Ball nur aus der Ferne, während Brooks, Gentile und Co. sich im Dribbling übten, obwohl er die Räume stets richtig ausgefüllt hat, sich also abseits des Balles korrekt bewegt hat.

Bekommt Melli den Ball an der Dreierlinie ist er mehr als fähig, hochprozentig einzunetzen. Seine Länge kommt ihm auch hier wieder zu Gute, da er ein hohes Release hat, wodurch der Sprungwurf extrem schwer zu blocken ist. Erfreulich ist auch, dass er sich nicht auf das bloße Fangen und Werfen beschränkt, sondern die Closeouts der heranstürmenden Verteidiger sehr gut attackiert. Sein Ballhandling ist dabei für einen Mann seiner Größe überdurchschnittlich gut, so kann er seinen Gegenspieler auch aus dem Dribbling schlagen.

Ein weiterer positiver Aspekt im Spiel des 24 Jährigen stellt seine Gefahr im offenen Feld dar. schneller als sein Gegenspieler mit und kann dort auch über Ringniveau abschließen. Anders als einige seiner ehemaligen Mitspieler ist der Italiener zudem kein Ballstopper, sondern agiert extrem uneigennützig, lässt den Ball laufen und versucht allgemein stets das richtige Play zu machen. Besonders letzte Saison fügte dies seinen individuellen Statistiken Schaden zu, diente dafür aber dem Teamerfolg.

Was das Spiel im Post betrifft, reißt Melli keine Bäume aus, zeigt in dieser Hinsicht aber dennoch ein gutes Arsenal an Täuschungen und Kontern, er reagiert also auf seinen Verteidiger. Inwiefern er in Bamberg im Post eingesetzt wird bleibt abzuwarten. Durch seine leichte Bauweise ist er aber limitiert, da die nötige Kraft um gegen massige Gegenspieler zu agieren schlicht fehlt. Stellt der Gegner aber auf Smallball um, kann er durch seine Größe und Länge aber hochprozentig mit dem Rücken zum Korb agieren. Offensiv macht er vieles richtig und auch gut, aber nichts großartig. Er besitzt klare Limitationen, vor allem in körperlicher Hinsicht. Sein Erfolg in Bamberg wird zum Einen davon abhängen, wie er eingesetzt wird, zum Anderen von seiner Einstellung selbst. In Mailand nahm er sich manchmal zu sehr zurück und agierte zu selbstlos. Die Gründe dafür wurden ja bereits aufgeführt. Glücklicherweise ist Bamberg keine Ansammlungvon zahlreichen Solisten, sondern eine Mannschaft. Trinchieri konnte vergangene Saison den Output von jedem Spieler optimieren (Verletzungen ausgenommen). Der Coach versteht es seine Schützlinge in die richtigen Positionen zu bringen, um Erfolg zu erzielen. Gerade deshalb darf von Melli eine bessere Saison als in der vergangenen Spielzeit erwartet werden. Das Umfeld passt schlichtweg besser. Die Rollen der Go to Guys werden auch 2015 16 wieder Wanamaker, Miller, Strelnieks und wahrscheinlich auch Zisis einnehmen. Nicht zu unterschätzen ist auch die Tatsache, dass der Italiener mit 24 Jahren noch entwicklungsfähig ist, gleichzeitig aber schon über langjährige Erfahrung auf Euroleague Niveau verfügt. Spieler, die diese Kombination aufweisen können sind extrem rar und gefragt, das erklärt wohl auch das gute Gehalt, welches Brose ihm zahlen soll.

Die Verpflichtung ist also ein weiteres Indiz für die starke Arbeit, die Trinchieri und Baiesi in Franken leisten. Einen Superstar darf man in Freak City nicht erwarten, dafür bekommt man einen wichtigen Rotationsspieler, der in einem Top16 Team der Euroleague gestartet ist und mit großer Wahrscheinlichkeit vom Tapetenwechsel an die Regnitz profitieren wird.
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Mit Janis Strelnieks komplettieren die Brose Baskets ihre Ausländerrotation. Der 24 Jahre alte Lette kommt von Budilvenik Kiew und verleiht den Bambergern europäischen Flair. Beim diesjährigen Supercup nutzten viele Fans in Freak City die Gelegenheit, sich den Neuzugang erstmals live anzusehen. Grund genug für Court Review den Letten nochmal genauer unter die Lupe zu nehmen, um einen kleinen Einblick zu geben auf was sich die Fans der Beko BBL und insbesondere der Brose Baskets einstellen können.

Stärken Three and P

Der lettische Nationalspieler verkörpert einen Spielertypen, wie man ihn in Bamberg schon lange nicht mehr gesehen hat. Ein europäischer, sehr wurfstarker Aufbauspieler, der es versteht seine Mitspieler hervorragend in Szene zu setzen.

Strelnieks lässt sich dabei prinzipiell als Pass First Spieler bezeichnen. Sein Hauptanliegen ist es nicht selbst zu schießen, schenkt ihm die Verteidigung jedoch nicht genug Aufmerksamkeit, bedankt er sich recht herzlich und befördert das Leder sicher durch die Reuse. Offene Mitspieler findet er sehr sicher und präzise und nur ganz selten kommen die Bälle abseits der Brusthöhe.

Eine weitere Stärke, die heutzutage absolut nennenswert ist: Der Pass in den Lowpost, auch bekannt als Post Entry Pass. Das mag im ersten Moment als leichtes Unterfangen erscheinen, in Wirklichkeit handelt es sich jedoch um etwas, das viele jüngere Spieler nicht mehr beherrschen. Vergangene Saison konnte man auch in Bamberg oft beobachten, dass die Pässe zu Maik Zirbes oder Elias Harris mehr als schlampig gespielt wurden. Von Strelnieks wird man diesen Fehler selten sehen.

Sein Wurf ist vor allem im Catch and Shoot jenseits der Dreierlinie brandgefährlich, wer ihm hier zu viel Platz gibt, wird es bitter bereuen. Damit sorgt er für besseres Floor Spacing, was wiederum den Kollegen Wanamaker, Brown Co. mehr Platz für den Zug zum Korb verschaffen sollte.

Unverzichtbar für einen modernen Guard ist die Fähigkeit, das Pick Roll zu laufen. Mit Wanamaker und Brown hat man in Bamberg bereits zwei Leute, die dies gut bis sehr gut können. Strelnieks kommt nun noch hinzu, unterscheidet sich in der Art und Weise aber signifikant von seinen amerikanischen Kollegen. Er sucht nicht primär den eigenen Abschluss, sondern reagiert auf das, was die Defense und der Abroller ihm bereit stellen. In den meisten Fällen hat er das richtige Timing für den Pass auf den abrollenden Spieler und ermöglicht diesem eine gute Chance auf leichte Punkte. Das Anspiel kann hier als Lob, Bodenpass oder ganz traditionell erfolgen höchstpräzise selbstverständlich.

Durch das korrekte Lesen der Verteidigung findet er aus dem Pick Roll heraus auch freie Schützen abseits des Balles, beispielsweise wenn am Abroller geholfen oder gedoppelt wird. Wie Strelnieks Löcher in der Defensive findet und ausnutzt, ließ sich im Länderspiel gegen die deutsche Nationalmannschaft gut erkennen. Hier netzte der Lette mehrmals ganz easy ein, nachdem die DBB Jungs in der Verteidigung zu unkoordiniert aufgetreten waren.

In Kiew Playbook ließen sich einige Elemente der Princeton Offense erkennen,
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die viel auf Backdoor Cuts und Bewegung abseits des Balles setzt. Diese Dinge hat Janis, dank seines guten Spielverständnisses, absolut verinnerlicht. Auf diese Weise ist er für die Defense auch ohne Ball in der Hand doppelt gefährlich, da man ihn nie aus den Augen lassen darf.

Dank dem sehr sicheren Ballhandling, kann Coach Trinchieri Strelnieks auch guten Gewissens den Spielaufbau überlassen. Das nötige Gefühl, wann er aufs Gas bzw. die Bremse drücken muss liegt ihm im Blut, sowohl in Euroleague als auch im Eurocup konnte er dies auch in kritischen Situationen bereits beweisen. Hier steht er Wanamaker Co. schon in Einigem nach, was wiederum sein defensives Potenzial reduziert. Er ist bei weitem kein lustloser oder mieser Verteidiger, sondern lediglich physisch limitiert. In seinem Zeugnis würden wir wohl ein war stets bemüht vorfinden.

Diese Limitierung äußert sich dann vor allem bei der Verteidigung am Ball und im Pick Roll. Hier fehlt es dann auf internationalem Niveau einfach an Schnelligkeit, zudem bleibt er des fteren noch in Blöcken hängen oder schafft es nicht rechtzeitig sie zu überwinden.

Auch der Zug zum Korb samt Abschluss leidet unter der begrenzten Athletik, dessen ist sich Janis aber auch bewusst, weshalb er den Zug zum Korb nicht erzwingt. Stattdessen bevorzugt er es, seine Mitspieler in Szene zu setzen. Der negative Effekt dessen ist wiederum, dass er für die Verteidigung weniger direkte Gefahr ausstrahlt. Dies gilt dann auch im Pick Roll.

Anders als Thompson, Brown und Wanamaker ist Strelnieks keiner, der seine eigenen Würfe effizient aus dem Dribbling kreiert, kein natürlicher Scorer. Bei der derzeitigen Konstellation der Bamberger Mannschaft ist dies aber auch nicht nötig.

Fazit Die ideale Ergänzung

Viele Stimmen forderten es, nun bekommen sie es: Einen Europäer im Kader der Brose Baskets. Seine Stärken und Schwächen wurden erläutert und insgesamt muss man an dieser Stelle ein großes Kompliment an Wolfgang Heyder und Andrea Trinchieri aussprechen. Die gesamte Kaderplanung erscheint sehr durchdacht und ergibt rundum Sinn. Die Spieler sind allesamt variabel, auch Strelnieks kann auf der 1 2 spielen. Seine Fähigkeiten ergänzen die der anderen Neuzugänge perfekt, ebenso können Janis Schwächen voraussichtlich kompensiert werden.

Der neue Trainer hat jedenfalls eine weitere vielseitige Waffe ins Team geholt, mit der man sehr variabel spielen kann. Beispielsweise könnte man in einem Lineup aus Strelnieks, Brown, Thompson, Duncan und Theis mit 5 Mann draußen agieren, mit ständiger Gefahr von der Dreierlinie und massig Platz für den Zug zum Korb.

Es bleibt spannend, wer nun auf der letzten deutschen Position verpflichtet wird,
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in Bamberg kann man sich aber auf die neue ra freuen soviel ist sicher!

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Es ist angerichtet: 305 Spiele und die Uhren stehen wieder auf null. Nach sieben langen Monaten geht es endlich auf die Zielgerade der Saison mit dem Heimspiel der Telekom Baskets Bonn gegen ratiopharmulm läutet die BBL am Mittwoch die schönste Zeit des Jahres ein. Sechs der acht Playoff Plätze waren bis zum letzten Spieltag hart umkämpft, und auch die finalen Paarungen versprechen überwiegend Spannung und interessante Matchups.

Ludwigsburg fordert Bamberg: Die Oberfranken genießen seit Weihnachten die (nicht uneingeschränkte, aber durchaus dominante) Vormachtstellung in der Liga, aber einem von John Patrick gecoachten Team ist jederzeit alles zuzutrauen.

Für die vierteilige Playoff Vorschau wurden unter anderem die Crunchtime Stats der Hauptrunde ausgewertet. Crunchtime“, das sind (in der allgemein geläufigen Definition) die letzten fünf Minuten des vierten Viertels oder der Verlängerung, wenn beide Teams nicht mehr als fünf Punkte voneinander entfernt sind. Situationen also, in denen das Spiel auf der Kippe steht und jeder Angriff zählt. Denn in den Playoffs werden die Rotationen kürzer, die qualitative Dichte höher und jeder Ballbesitz wichtiger. Die Crunchtime Stats der Hauptrunde sollen also auch Auskunft darüber geben, wie die Teams unter Druck agieren. Denn wer Meister werden will, muss dem Postseason Druck standhalten.

Brose Baskets (1) vs MHP Riesen Ludwigsburg (8)

Es war nicht unbedingt abzusehen, dass Bamberg im ersten Jahr nach dem Umbruch schon so weit sein würde. Die neuformierte Mannschaft fand immer besser zusammen, spielte sich spätestens nach dem Sieg gegen Alba an Weihnachten in einen Rausch und geht als wohl komplettestes Team, definitiv aber als verdienter Hauptrundensieger in die Playoffs. In der heimischen Brose Arena sind die Baskets ungeschlagen und konnten alle direkten Vergleiche in der abgelaufen Meisterschaftsrunde für sich entscheiden alle, bis auf einen: den gegen die MHP Riesen. Kennedy auf dem Flügel ebenfalls immer besser in die Saison gefunden. Sie werden an beiden Enden des Feldes einiges richtig machen müssen, um den ehemaligen Serienmeister aus Bamberg bei der anvisierten Rückkehr auf den Thron ins Straucheln zu bringen.

Denn das Team von Head Coach Andrea Trinchieri stellt die am flüssigsten laufende Offensive der Liga: Quoten von 51,6 Prozent aus dem Feld, 40,7 Prozent von hinter der Dreierlinie kein anderes Team trifft hier über 50,0 respektive 40 Prozent seiner Würfe. Und das Unheimliche: In der Crunchtime legen die Oberfranken noch einen Gang zu. Wenn das Spiel auf der Kippe steht, treffen sie 53,2 Prozent aus dem Feld und satte 60,0 Prozent aus dem Drei Punkte Land. Natürlich spielte kein Team weniger Crunchtime Ballbesitze als die Oberfranken, dafür agierte der Hauptrundenerste im Saisonverlauf zu dominant. Wenn die Bamberger aber in die Situation kamen, waren sie (abgesehen von der Overtime Niederlage gegen Braunschweig) offensichtlich bestens vorbereitet.

Brad Wanamaker,
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Ryan Thompson und Trevor Mbakwe bilden hier das Gerüst, Janis Strelnieks ist der heimliche Anführer, Daniel Theis an guten Tagen zu allem in der Lage. Der Kader ist bis zur zwölften Position stark aufgestellt. Um dieses Team zu schlagen, braucht es den perfekten Tag drei perfekte Tage? Schwierig, erst recht für Ludwigsburg. Die Riesen nehmen 43,9 Prozent ihrer Würfe in der Restricted Area, der vierthöchste Wert der Liga und zweithöchste unter allen Playoff Teams. Sie erarbeiten sich also viele der vermeintlich einfachen Würfe; hier können Jon Brockmans Post ups sowie die aggressiven Drives von Kennedy und Kerron Johnson Bambergs Big Men um Mbakwe, Theis, Elias Harris und ggf. Dalibor Bagaric vor ernsthafte Probleme stellen.

Das Problem dabei: Sie treffen diese Würfe in Ringnähe zu selten. Vor allem Brockman verwertet seine vielen Offensiv Rebounds zwar sehr sicher, tatsächlich kann aber nur Trier auf eine noch schwächere Quote aus der Zone um den No Charge Halbkreis verweisen. Und da im Team zudem außer Shawn Huff keiner seinen Dreier sicher trifft, rangiert Ludwigsburg offensiv im Mittelfeld der Liga.

Nein, um Bamberg ernsthaft gefährden zu können, braucht es ein ausgeglichenes Team. Im Angriff allerdings haben die Barockstädter in der Breite kaum Playoff Niveau; gerade in entscheidenden Momenten klickte die Offensive bei 92,4 Punkten pro 100 Ballbesitzen so schwach wie keine andere der Liga hinter Trier, Bayreuth, Tübingen, Crailsheim, Bremerhaven

Ihre Vorteile erarbeiten sich die Schwaben wie sollte es unter John Patrick auch anders sein in der Defensive. Sie sind das viertbeste Defensiv Rebound Team der Liga (73,5% DREB) und werden gegen eins der besseren Offensiv Rebound Teams auf die Probe gestellt werden. Auch die Brose Baskets werden sich nicht leicht tun, das zeigten die Hauptrundenduelle der beiden Teams. Die Bamberger allerdings sind zuhause eine Macht, offensiv wie defensiv zu stabil, um sich von Coach Patricks taktischen Kniffen überraschen zu lassen. Und die Ludwigsburger offensiv oft zu statisch,
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um die Bamberger Verteidigung ernsthaft ins Wanken zu bringen.

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Was haben Charles Smith (Rom), Berni Rodriguez (Malaga) und Milos Teodosic (Moskau) gemeinsam? Alle drei entschieden in Bamberg Euroleague Spiele gegen die Brose Baskets.

Teodosic traf am vergangenen Mittwoch mit der Schlusssirene einen trockenen Dreier zum 78:81 Sieg des weiterhin ungeschlagenen russischen Meisters CSKA Moskau (7 Siege). Dabei hatte Bamberg, das einen sehenswerten Kampf lieferte, in der Endphase beinahe das Gl des T um nach Panathinaikos auch dieses Schwergewicht in die Knie zu zwingen.

„Es war bitter, so zu verlieren, weil wir sehr viel investiert haben, aber einfach nicht gut trafen. Wir hatten viele Chancen, das Spiel zu entscheiden, aber Teodosic, der immer f ist, das zu tun, hat es am Ende getan. In der Euroleague kannst du verteidigen und k wie du willst, am Ende musst du ein paar Dinger versenken“, sagte Bambergs Coach Chris Fleming. „Ich bin gl Slaughter, der heute offensiv so aggressiv wie noch nie in dieser Saison aufgetreten ist, und Tucker, der uns viel Schwung gegeben hat in der zweiten H Slaughter war mit 21 Punkten bester Korbj des Abends. Bamberg hat weiterhin Chancen auf die Top16 Runde, wenngleich wom viel Rechnerei vonn ist.

Panathinaikos siegte locker gegen KK Zagreb mit 94:76, obwohl die G zur Halbzeit leicht f (48:49). In der zweiten H gelang es den individuell deutlich st besetzten Griechen allerdings, den Kroaten den Zahn zu ziehen und sich immer weiter abzusetzen. Mike Batiste gl mit 18 Z und neun Rebounds f die Athener. Nick Calathes (13 P, 4 A, 3 S) brachte viel Energie von der Bank. Der fr College Champion Sean May ackerte volle vierzig Minuten unter den K f KK und erschuftete sich ein Double Double (12 P, 10 R), Damir Mulaomerovic kam bei den Kroaten auf 18 Punkte.

Zagreb hat die gleiche Bilanz wie Bamberg und Zalgiris Kaunas, das Unicaja Malaga mit 67:65 bezwang. Die Litauer lagen lange Zeit zweistellig in F ehe Malaga durch einen 9:0 Lauf zun auf einen Punkt herankam; 98 Sekunden vor Schluss besorgte Joel Freeland die erste spanische F der Partie (63:65). Nach zwei verwandelten Freiw von Marko Popovich stellte Topscorer Sonny Weems (18 P) per Baseline Dunk den Endstand her, da Kristaps Valters einen Korbleger zur Verl vergab.

In Gruppe D gab sich Barcelona erneut keine Bl und ist neben Moskau das einzige noch ungeschlagene Team in dieser Saison. Die Katalanen Asseco Prokom in Polen ein gro Gastgeschenk (45:76). Der Klub aus Gdynia ist weiterhin als einziges Team noch ohne Sieg.

Bei Union Olimpija zerschellten die Hoffnungen auf die n Runde nach der 57:63 Pleite gegen Montepaschi Siena. Die Slowenen sind Vorletzter mit einem Sieg aus sieben Auftritten. Die Pl zwei bis vier sind von Siena (Bilanz: 5 2), Unics Kazan (5 2) und Galatasaray (3 4) belegt. Im Duell der letztgenannten Vereine setzten sich die Russen mit 72:61 durch. Es war der vierte Sieg in Serie f Kazan, bei dem die “ Verd Terrell Lyday (17 P, 3 A),
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Vladimir Veremeenko (11 P, 7 R, 2 S), Henry Domercant (13 P) und Lynn Greer (12 P, 4 A) routiniert einen Gro der Arbeit erledigten. Jaka Lakovic (12 P) war der einzige Akteur der T im zweistelligen Punktebereich. Vor allem der NBA erfahrene Georgier Zaza Pachulia entt unter den Brettern komplett (5 P, 4 T).

Im Spitzenspiel der Gruppe C empfing Mailand die K aus Madrid. Fr musste sich auch der im Publikum sitzende Modesch Giorgio Armani eingestehen, dass sein Team eine Nummer zu klein f die Spanier war. In der Zone der Madrilenen w Serge Ibaka (7 P, 6 R, 2 B). F die Entscheidung sorgte Sergio Rodriguez (19 P), der die Italiener in der Schlussminute aus der Distanz abschoss. Madrid gewann 65:72 und sicherte sich die Spitzenposition in dieser Gruppe.

Direkt dahinter mit ebenfalls f Erfolgen steht Maccabi Electra Tel Aviv, das in der serbischen Basketballhochburg Belgrad mit 74:71 unterlag. Partizan f fr zweistellig, konnte das Polster aber wegen Sofoklis Schortsanitits (10 P, 5 R) und Co. nicht halten, sodass sich bis zum Ende eine packende Partie entwickelte. In der Schlussphase brachten sich die Israelis praktisch selbst um den Sieg, als binnen k Zeit zwei unsportliche Fouls gegen sie geahndet wurden. Partizan trat an die Linie und Nikola Pecovic (17 P) sowie die Maccabi Leihgabe Milan Macvan (22 P, 8 P) sorgten f die Entscheidung. Den Schlusspunkt setzte Jordan Farmar, der wegen des NBA Saisonstarts in seinem letzten Euroleague Spiel elf Z vier Rebounds und drei Assists erzielte.

In einer weiteren Begegung trennten sich Spirou Charleroi und Efes Pilsen 62:66. Der 38 j Center Andre Riddick legte f die Belgier neun Punkte, zehn Rebounds und zwei Blocks auf, Demond Mallet markierte 21 Z Bei den T war Dusko Savanovic Topscorer mit 16 Punkten und zehn Rebounds.

In Gruppe A wird es wohl bis zum letzten Spieltag h spannend zugehen, denn alle sechs Teams haben mindestens drei Siege auf ihrem Konto. Die ersten drei Pl belegen Fenerbahce, das gegen herzlose Basketballer aus Pir deutlich siegte (86:70), Cant und Vitoria. Die Italiener besiegten die Basken von Caja Laboral mit 71:68 in einer dramatischen Partie. Cant lag bereits mit 64:43 in F ehe Caja Laboral 14 Z am St erzielte. 2:36 Minuten vor Schluss verk Mirza Teletovic (27 P, 5/9 3FG) auf 66:60, Freiw verk die Differenz auf drei Z (67:64) bei knapp einer Minuten verbleibender Spielzeit. 27 Sekunden vor Schluss versenkte Teletovic einen weiteren Dreier zum 69:67. Nemanja Bjelica traf daraufhin nur einen von zwei Freiw zum 69:68. Schlie sorgte ein Steal von Andrea Cinciarini f einen offenen Korbleger durch Nicolas Mazzarino (14 P), der zum Endstand ablegte. Gianluca Basile markierte 18 Z f die Italiener.

Vom Spiel zwischen Bilbao und SLUC Nancy, das die Spanier mit 97:75 gewannen, gab es au einer kleinen Rangelei mit Rudelbildung zwischen D Fischer (Bilbao) und Moussa Badiane (Nancy), die daraufhin vom deutschen Referee Robert Lottermoser disqualifiziert wurden, keine nennenswerten Vorkommnisse. Sechs Iberer punkteten zweistellig, der ehemalige Trierer Jamal Shuler erzielte 19 Z f die Franzosen.

Die Tabellen nach dem 7. Spieltag

MVP des 7. Pikant: Der Forward steht noch bis 2015 bei Maccabi unter Vertrag,
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wurde in dieser Saison aber nach Belgrad ausgeliehen.

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Jede ra endet einmal die von Andrea Trinchieri in Bamberg jedoch schneller als gedacht. Seine Entlassung beweist einmal mehr: Vergangene Erfolge haben im Profisport keinen Wert. Wenn du heute nicht lieferst, bist du weg. Das kann man aus guten Gründen bedauern, schlussendlich muss man es akzeptieren. Die Entlassung von Andrea Trinchieri entspricht dieser Logik, und dennoch ist sie kaum nachvollziehbar. Weil bei Trinchieri vergangene Erfolge“ nicht eine kurze Periode guter Leistungen meinen, sondern drei Meisterschaften in drei Jahren. Und weil es wenig Gründe gibt, daran zu zweifeln, dass ein ausgezeichneter Basketballfachmann wie er bei entsprechender Unterstützung des Vereins diese Erfolge hätte wiederholen können.

Es steht außer Frage, dass diese Saison bei Bamberg einiges nicht zusammenpasste. Nach der Posse um Quincy Miller wurde kein sportlich adäquater Ersatz gefunden. Die Verletzungen von Luka Mitrovic, Bryce Taylor und Elias Harris rissen ein tiefes Loch in den Kader, der von Beginn an nicht ideal zusammengestellt schien. Sogar Trinchieri selbst war verletzt, coachte unter Schmerzen, bis er um die nötige Schulter Operation nicht mehr herumkam. Mit der Entlassung Trinchieris schieben die Bamberger Chefs die Verantwortung für all diese Probleme auf den Trainer. Und noch schlimmer, sie sprechen sich selbst von möglicher Schuld frei.

Auch der Mannschaft mit durchweg guten Individualspielern wird ein Alibi gegeben. Die Entlassung besagt: Die schlechten Ergebnisse sind nicht auf die Weigerung einzelner Spieler zurückzuführen, Defense zu spielen, sondern auf Fehler des Trainers. Die Entlassung Trinchieris könnte die miserable Einstellung einzelner Akteure manifestieren. Die Entscheidung möchte zukunftsweisend sein, aber verhaftet den Verein in der erfolglosen Gegenwart.

Die Saison ist für Bamberg noch nicht vorbei. Das Team steht in der BBL auf dem zehnten Platz, die Playoffs sind alles andere als außer Reichweite. Dass man gegen München mithalten kann, wurde bereits im Pokal gezeigt. Mit einem bis dahin wiedergenesenen Trinchieri hätten die Bamberger gute Chancen gehabt, trotz der vielen Probleme doch noch im Kampf um die Meisterschaft eingreifen zu können. Anstatt dessen haben die Verantwortlichen einen der besten Basketballtrainer Europas entlassen. Die ra Trinchieri war in Bamberg noch nicht vorbei. Der Verein hat sie mutwillig beendet.

Ich halte die Entscheidung, ST zu beurlauben, schon fast für alternativos: Natürlich hatte Trinchieri mit uns drei Jahre lang großen Erfolg, jedoch sollte man im Sport (s. unser derzeitiger Kader) niemals den Fehler machen, derzeitige Leistungsschwächen durch vergangene Erfolge zu rechtfertigen. Wir leben nunmal im hier und jetzt und nicht in der Verhangenheit vor zwei Jahren, als wir die Playoffs gesweept haben. Genauso leben wir nicht im Jahr 2014, in dem Ricky Hickman einer der besten SG der EL war und nicht im Sommer 2017, in dem Nikolic in der Nationalmannschaft gute Leistungen abrufen konnte. Aber zurück zu AT:

Diese Saison fing ür ihn schon zum Jahreswechsel 2016/17 schlecht an: Damals entwickelte sich nämlich wohl der Machtkampf zwischen Trinchieri und Baiesi, dessen Ausgang ja nun allen bekannt ist. Zwar hat AT diesen gewonnen, ich bin mir jedoch sicher, dass auch Baiesi spätestens seit seinem 30000 Euro Coup mit Miller bei den Chefs ein enorm hohes Standing genoss. Folglich dürfte unser Coach, dadurch, dass die Kombination Baiesi Trinchieri nicht länger funktioniert hat, dahingehend gelitten haben, dass er somit den Abschied eines intern hoch geschätzten und sehr wichtigen Mitarbeiters heraufbeschworen hat. Dieser Ausrichtungsstreit zwischen Baiesi, der indiziert durch die von ihm eingefädelte, langfristig zu sehende Mitrovic Verpflichtung weiter auf die bewährte Strategie mit hungrigen Spielern kombiniert mit einigen erfahrenen Akteuren setzen wollte, und Trinchieri, der auf Eroleague erprobte Frührentner mit Erfahrung setzen wollte, schadete mit Sicherheit Trinchieris Reputation im Verein und sorgte schon einmal für eine etwas erhitzte Stimmung. Gleichzeitig übte die Tatsache, dass sich sein Konzept, das ausschließlich auf sofortigen Erfolg in der Euroleague ausgerichtet war, im Machtkampf durchgesetzt hatte auf Trinchieri einen enormen Druck aus, da er somit zum kurzfristigen Erfolg verdammt war. Wenn hier also jemand schreibt, Trinchieri sei zu hohen Bemessungsgrundlagen zum Opfer gefallen, hat Trinchieri diese durch eine kurzfristige Strategie ohne langfristige Perspektive selbst aufgebaut.

Neben dem Machtkampf kam dann die Kaderzusammenstellung selbst hinzu, wo Trinchieri nach meinen Informationen ziemlich freie Hand hatte. Ich rechne damit, dass AT bereits im Sommer nach dem strategischen Machtkampf etwas angezählt war, da ja insbesondere Michael Stoschek immer großen Wert auf eine nachhaltige Mannschaftszusammenstellung gelegt hat (vgl. Interview nach dem Meisterschaftsgewinn 2017). Trinchieri schien für mich damals etwas isoliert und dann auch in der Konsequenz für einen nicht im gesamten Verein mitgetragenen Alleingang angezählt zu sein, wodurch auf ihn natürlich maximaler Druck lastete, mit der alleine von ihm zu vertretenen Mannschaft Erfolg zu haben. Dass dann noch der absolute Wunschspieler Trinchieris Ricky Hickman heißt und sicher auch den Verantwortlichen dahinter als nicht unproblematischer Spieler bekannt war, trägt seinen Teil zur Sache bei.

Apropos nicht unproblematisch: Möglicherweise hat auch die gesamte Umgangsweise Trinchieris mit QMiller nicht unbedingt jedem im Team gepasst. Miller war ein schwieriger Charakter, aber jemand, der einfach unter den richtigen Voraussetzungen mit extrem viel Talent gesegnet ist. Trinchieri war sich, so habe ich zumindest gehört, bereits in der Vorbereitung mit Miller überhaupt nicht grün und wollte ihn charakterlich ein bisschen geradebiegen. Während Miller ja selbst gesagt hat, dass er einen Trainer braucht, der ihm sportlich etwas in den tritt, ist mein Eindruck, dass die Person Miller und Trinchieri einfach von vornherein nicht gepasst haben. Was nämlich passiert, wenn man einen Freigeist glätten will, dürfte denke ich jedem bekannt sein. Ich könnte mir nun vorstellen, dass die Entlassung und das Zerwürfnis zwischen Miller und Trinchieri in der Mannschaft nicht auf ungeteilte Zustimmung stieß und sich vielleicht hier schon ein kleiner Graben abgezeichnet hat.

Weiterhin schadete Trinchieri seinem eigenen Ansehen in der Mannschaft enorm, als er um Weihnachten seine einigen Ausreißer an der Seitenlinie hatte. Gerade wenn es im Team sehr selbstständige und erfahrene Spieler gibt, kommen solche Aktionen natürlich schnell als Zeichen der Schwäche, nicht der Stärke daher. Die Tatsache, dass Trinchieri damals von oben zurückgepfiffen wurde un sich öffentlich entschuldigen musste, wäre mir im Profisport so noch nicht untergekommen und zeigt zweierlei: Erstens hat damals bereits der Vorstand nicht bedingungslos hinter ihm gestanden und zweitens liegt nahe, dass es vielleicht sogar Beschwerden aus der Mannschaft über das Verhalten des Coaches in diesen Situationen gab. Spätestens hier zeichnete sich aber ein Graben sowohl zwischen AT und dem Team, als auch zwischen AT und der Führung ab.

Nun kam natürlich in den letzten Monaten noch Trinchieris Verletzung und das große Rekonvaleszentenaufkommen dazu, was die Situation nicht einfacher machte. Ich möchte jedoch nochmal darauf zurückkommen, weshalb ich die Entlassung fast für alternativlos befinde. Trinchieri hat, da bin ich mir ziemlich sicher, den Kader im Sommer ziemlich alleine zusammengestellt und vor allem explizizte Wunschspieler wie Hickman bekommen. Den schwindenden Einfluss Trinchieris unter der Saison sieht man dann vor allem auch daran, dass er sich zwar im Sommer noch durchsetzen konnte, ohne 7 Footer in die Spielzeit zu gehen, er aber auch hier dann zurückrudern musste. In jedem Fall hatte Trinchieri so viel Verantwortung für das Zusammenstellen des Teams, wie man es vielleicht einem dreifachen Meistertrainer gibt, wie es allerdings normalerweise für einen Trainer aus gutem Grund nicht üblich ist. Wir wären hier wieder dabei, dass man im Erfolg die größten Fehler macht. Trinchieri hat also durch sein eigenes Handeln massiven Druck auf seine Person provuziert, was dazu geführt hat, dass er nun im Angesicht der Tatsache, dass mittlerweile auch der letzte Verantwortliche bemerkt hat, dass mit diesem Kader so kein Blumentopf zu gewinnen ist und reichlich Geld verbrannt wurde, natürlich auch die Verantwortung zu tragen hat. Zwar gebe ich denen recht, die sagen, die Spieler hätte in Spielen gegen Barca, Piräus, etc. gezeigt, dass sie es besser können, recht, gebe aber auch zu bedenken, dass diese Spiele immer eine Energieleistung beinhalteten und nie spielerisch gewonnen wurden. Da somit ein Austauschen der Mannschaft nicht möglich und ein Festhalten an einem Trainer, der trotz vergangener Erfolge sich in einem Neuaufbau vor dieser Saison nicht unbedingt profiliert und dazu selbst massiv Druck ausgeübt hat, der ihn nun eingeholt hat, nicht berechtigt wäre, ist die Entscheidung AT zu entlassen, um im Angesicht athmosphärischer Störungen in der Mannschaft die Saison wenigstens noch halbwegs zu retten, alternativlos.

Ob Katzouris für diese Saison komplett eingeplant ist, und ob er danach Trinchieri als AC weiter folgt, weiß ich nicht, es ist allerdings jetzt oberste Priorität, die reichlich vorhandenen Kandidaten (Mir als Laie fallen ein: Alonso, Vidoretta, Radonjic (für mich der Topkandidat), Perasovic, Prigioni) unter die Lupe zu nehmen und möglichst zeitnah, aber auch zu einem gut gewählten Zeitpunkt einen neuen zu präsentieren. Ob es allerdings sinnvoll wäre, diesen noch mit einer Mannschaft zu betrauen, deren Coaching einer, der ganz nah dran ist (Scepanovic) dankend abgelehnt hat, halte ich für äußerst fragwürdig. Nun gilt es aber erstmal, alle Kräfte zu bündeln, um ein Erreichen der Playoffs zu sichern und dort möglichst Schadensbegrenzung zu betreiben. Es würde die Aufgabe für den neuen schon etwas erleichtern, wenn man nicht vom FIBA Europe Cup aus agieren müsste
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freue mich riesig auf das Spiel hatte Paul Zipser im Vorfeld des zweiten Halbfinalduells zwischen dem FC Bayern Basketball und den Brose Baskets verlauten lassen. Die Freude war dem Nationalspieler auch durchaus anzusehen; hat sein Team auf beide Schultern genommen lobte Andrea Trinchieri den besten Nachwuchsspieler der Beko BBL. Trotz perfekter erster Halbzeit und insgesamt 14 Punkten konnte auch Zipser die 76:90 Niederlage der Münchner nicht verhindern.

Dabei kamen die Bayern hochmotiviert aufs Feld und ackerten vor allem in der Defensive wie die Berserker. Vor allem an Maxi Kleber, der allein in der ersten Halbzeit fünf Würfe an den Absender zurückschickte, war kein Vorbeikommen. Bis zur Pause setzte sich der FC Bayern stetig ab; Nikos Zisis war es zu verdanken, dass die Bamberger nur mit einem Neun Punkte Defizit in die Pause gingen (43:34).

Nach Wiederbeginn stellte München sein Teamplay mehr und mehr ein, während bei den Brose Baskets MVP Brad Wanamaker das Ruder übernahm. Mai 2016

Den Genickbruch setzte es für die Bayern dann drei Minuten vor Ende. Nach einigen zumindest diskutablen Schiedsrichterentscheidungen platzte Coach Svetislav Pesic nach einem Foul beim Dreier an Wanamaker der Kragen: technisches Foul, vier Freiwürfe Wanamaker. Bamberg zog auf 70:79 davon, ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und führt die Serie nun mit 2 0 an.

Ein Blick in die Statistiken

Ein entscheidender Faktor für den Bamberger Sieg war die berlegenheit unter den Brettern. Mit 41:28 ging das Reboundduell an die Franken. Wir haben haben Bamberg heute zu viele zweite Chancen gegeben stellte Bryce Taylor nach der Partie kritisch fest. Vor allem Daniel Theis zeigte hier mit neun Rebounds in nur 19 Minuten eine starke Leistung.

Symptomatisch für den Einbruch im Münchner Offensivspiel ist die Zahl der Assists. Im zweiten Durchgang konnten Alex Renfroe und Co. nur noch drei direkte Korbvorlagen verteilen. Letztlich zu wenig, um die starke Bamberger Verteidigung ins Wanken zu bringen.

Spieler im Blickpunkt

Für die Highlights der Partie sorgte allerdings Bayerns Maxi Kleber. Der Forward zeigte vor allem defensiv das komplette Programm. berragende sieben Blocks standen am Ende im Scoutingbogen des 24 Jährigen.

Für die Brose Baskets zeigte Wanamaker einmal mehr, warum er als MVP ausgezeichnet wurde. Der Point Guard zeigte eine Galavorstellung, führte sein Team, erzielte 28 Punkte (13/14 FT), verteilte vier Assists und klaute dreimal den Ball. hat vielleicht ein paar MVP Calls bekommen so Bayerns Taylor, es ist schon schwierig ihn zu stoppen, vor allem wenn er mit Zisis oder Strelnieks einen weiteren Ballhandler an seiner Seite hat. Stimmen zum Spiel

Andrea Trinchieri, Coach Brose Baskets

war ein schwieriges Spiel für uns. Aber letztlich waren wir in der Lage, trotz des Rückstandes unser Spiel durchzuziehen. Ein besonderes Lob muss ich Paul Zipser geben, er hat sein Team auf beide Schultern genommen. Jetzt steht es 2 0. Wir werden trainieren, und am Sonntag gibt es dann das nächste Spiel. Pesic, Coach FC Bayern Basketball

an Bamberg. Ich bin sehr zufrieden, wie wir gespielt haben; vor allem in der ersten Halbzeit. Danach hat uns wieder etwas die Kraft gefehlt. Außerdem hatten wir Probleme im Rebounding. Bamberg hat im letzten Viertel 30 Punkte gemacht, die Hälfte davon an der Freiwurflinie. Jetzt haben wir etwas länger Pause; mal sehen, was am Sonntag passiert.
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Am 1. Tag der Baltic Youth Open in Rendsburg kam es zu zwei Ranglistenentscheidungen. In jedem Wettbewerb war auch ein hessisches Paar am Start. Beide erreichten jeweils ihr Finale. Zuerst setzten sich Maurice Rahaus/Evelyn Schulz (Schwarz Rot Club Wetzlar) mit 25 weiteren Paaren auseinander. Sie belegten am Ende in diesem Standardturnier den vierten Platz. Mit 18 weiteren Paaren befanden sich Daniel Kasper/Anastasia Shepel (Schwarz Rot Club Wetzlar) bei der Jugend A Latein im Vergleich. Die beiden waren hochmotiviert,
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denn sie hatten am Freitagabend ein Einladungsturnier klar gewonnen. Bei Wertungen von zwei bis fünf mussten sie am Ende mit dem ungeliebten vierten Platz Vorlieb nehmen.

Die kompletten Ergebnisse findet man hier

Share with FacebookShare with TwitterShare with Google+Share with Pinterest26. Februar 201826. Februar 201822. Februar 2018.
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Da gebe ich dir grundsätzlich Recht.

Ich habe in meiner aktiven Zeit als Schiedsrichter (das war noch bevor es Rulesletter gab) immmer versucht, möglichst den Sinn hinter den Regeln zu erfassen und auch danach, im Sinne des Spiels, zu entscheiden. Ich denke (hoffe), dass mir das in der ganzen Zeit auch überwiegend gelungen ist. Mit den Regelauslegungen, die man den Schiedsrichtern heute mit an die Hand gibt, macht man es den Refs etwas einfacher und das ist auch gut so, denke ich. Dennoch muss nach wie vor der gesunde Menschenverstand mit eingeschaltet werden und wo Dinge nicht ganz klar geregelt sind, muss man vielleicht dann doch ein Stückchen weiterdenken. Ich glaube, dass das hier so ein Fall ist.

Nun pfeife ich aber selber nicht mehr aktiv sondern stehe „nur“ noch als Trainer an der Seitenlinie. Da komme ich zum Glück nicht mehr in die Situation, das entscheiden zu müssen, wünsche mir aber doch immer wieder Schiedsrichter, die den Mut haben, vor allem sinnvoll zu entscheiden, wenn mal etwas strittig ist.

schellsky schrieb am 23.08.2013 17:59:

., wünsche mir aber doch immer wieder Schiedsrichter, die den Mut haben, vor allem sinnvoll zu entscheiden, wenn mal etwas strittig ist.

Wir denken vermutlich sehr, sehr ähnlich, was unser Anforderungsprofial an einen guten Ref angeht.

Gleichwohl lege ich Wert darauf, dass immer wieder folgende Unterscheidung gemacht wird:

1. Eine Sitaution ist geregelt es gibt eine Vorgabe.

2. Eine Situation ist nicht geregelt es fehlt an einer Vorgabe.

Da gibt es keinen Spielraum für den Ref. Die Regel / Interpretation / Vorgabe ist anzuwenden. Auch wenn dem Ref die R/I/V persönlich nicht zusagt, er hat sie umzusetzen. Darauf müssen sich alle anderen (Spieler, Trainer, SR Kollege, Fans) verlassen können. Bitte keine Privat Regeln.

In solchen Situationen benötigt man einen Ref, der Art. 47 mehr als einmal gelesen hat. Und der ihn hoffentlich verstanden hat. Jede nicht geregelte Situation sowie alle Fälle, wo ein Ermessensspielraum verbleibt, müssen in bereinstimmung mit dem Spielgedanken unter Einsatz von Erfahrung und gesundem Menschenverstand entschieden werden.

Wenn es um Meinungen geht, soll sich jeder äußern Meinungsvielfalt ist toll. Wenn nach Fakten gefragt wird, sollte nur antworten, wer die Fakten kennt und sie verständlich erklären kann. Danke.

schellsky schrieb am 23.08.2013 17:22:

Meiner Meinung nach sollte man sich Gedanken darüber machen und zu dem Ergebnis kommen, dass das alleinige Halten des Balles nicht ausreicht, um die Ballkontrolle zu begründen. Für mich macht es, so wie es jetzt ist, keinen Sinn und ich würde es so auch nicht pfeifen.

Darf ich mal höflich fragen warum? Ich bleibe mal bei dem Beispiel. Der Spieler B4 kann den Ball fangen und zurück ins Spielfeld schmeißen und hat damit die Chance in „echten“ Ballbesitz zu kommen, zu dem Preis, dass es möglicherweise neue 24 Sekunden gibt. Oder er tippt ihn einfach ins aus und es gibt Einwurf Seite mit 3 Sekunden. Oder er lässt den Ball durch, wenn er meint, dass sei am günstigsten. So wie sie ist belohnt die Regel Antizipation und schnelle Auffassungsgabe, sowie Spielübersicht. Was ergibt daran keinen Sinn?

Das hatte ich weiter oben schon mal erklärt. Es geht um die Ballkontrolle.

Aus meiner Sicht sollte der Begriff „Ballkontrolle“ bedeuten, dass ich den Ball tatsächlich kontrolliere. Das beinhaltet dann auch das kontrollierte bzw. gezielte Weiterspielen des Balles. gegeben, wenn ich zwar mit dem Ball über die Seitenlinie springe, aber durchaus in der Lage bin, einen gezielten Pass zu meinem Mitspieler zu spielen oder es zumindest zu versuchen. Wenn ich aber den Ball noch so eben mit beiden Händen zu fassen bekomme und ihn nur noch über meinen Kopf rückwärts ins Feld werfen kann, dann ist das kein kontrolliertes Zuspiel. Und in so einem Fall meine ich, dass man nicht von Ballkontrolle sprechen kann. Und wenn keine Ballkontrolle vorliegt, gibt es auch keine neuen 24 Sekunden, wenn der Gegner erneut an den Ball kommt. Das ist freilich meine ganz persönliche Sichtweise. Die Regelauslegung besagt zur Zeit etwas anderes, nämlich, dass Ballkontrolle vorliegt, wenn der Ball mit beiden Händen gehalten wird. Damit gehe ich, wie oben erläutert, eben nicht konform und habe deshalb geschrieben, dass das alleinige Halten des Balles mit beiden Händen noch keine Ballkontrolle begründen sollte. Somit macht die momentane Regelauslegung aus meiner Sicht keinen Sinn. Aber da kann man sicher unterschiedlicher Meinung drüber sein.

Das hatte ich schon gelesen, aber ich bin mir nicht so sicher, ob ich’s so richtig kapiert habe.

Hängst du dich wirklich nur an dem Wort „Ballkontrolle“ auf, oder gibt es für dich Basketballgründe, warum es an der Stelle keine neuen 24 geben sollte? Letzteres fände ich spannend, aber ich werde hier nicht ausgiebig über Begrifflichkeiten diskutieren, auch wenn ich denke, dass Ballkontrolle nicht das Problem ist, sondern Kontrolle über das Spielfeld.

Kontrolle über das Spielfeld? Sorry, aber jetzt schnall ich nix mehr.

Ich hänge mich nicht an dem Begriff „Ballkontrolle“ auf, sondern an dem, was er bedeutet Beispiel:

Mannschaft A hat den Ball, ein Spieler der Mannschaft B, kommt bei einem Pass von A1 mit einer Hand an den Ball, der Ball, rollt über das Spielfeld, mehrere Spieler beider Mannschaften werfen sich hinterher, keiner bekommt den Ball aber richtig zu fassen, obwohl Spieler beider Mannschaften den Ball berühren. Der Ball ändert mehrfach die Richtung und nach ca. 5 Sekundentippt Spieler B2 den Ball unkontrolliert weg, bevor es Spieler A3 gelingt, den Ball aufzuheben und ein Dribbling zu beginnen.

In einem solchen Fall wird die 24 Sekunden Uhr ja nicht zurückgestellt, da die Ballkontrolle nicht gewechselt hat.

Nun vergleichen wir die Situation mit der, wo der Spieler den Ball unkontrolliert mit beiden Händen zurück ins Feld wirft. Auch hier ist es rein vom Zufall und der Antizipationsfähigkeit der Spieler abhängig, wer den Ball bekommt. Wo ist also der Unterschied, zu der gerade beschriebenen Situation, als Spieler B2 den Ball unkontrolliert wegtippt? Doch nur darin, dass er den Ball mit beiden Händen, statt mit einer Hand spielt. Im Ergebnis gibt es da für mich aber keinen Unterschied und deshalb sollten die Situationen auch gleich behandelt werden, also in beiden Fällen keine neuen 24 Sekunden meine Meinung.

Ok, jetzt hab ich’s. Der Unterschied liegt für mich da, dass das Problem einmal ist, dass man den Ball überhaupt nicht vernünftig spielen kann, im anderen Fall ginge das zwar, nur weiß man nicht wo der sichere Passweg ist.

Kontrollüberlegung für mich ist, man wird gut getrapped, muss den Ball aufnehmen, kann so gut wie nix sehen. Ich würde da die Ballkontrolle nicht verneinen. Genauso wenn ich hochspringe ohne eine Anspielstation zu haben.

Die Situationen sind ähnlich, aber nicht identisch, so dass man deine r Meinung sicher gut folgen kann.

für mich ist aber letztendlich ausschlaggebend, dass der Spieler die Wahl hat den Ball zu fangen oder nur weg zu tippen. Warum sollen da unterschiedliche Aktionen nicht unterschiedlich behandelt werden und ein Spieler belohnt werden, der die schlauere Entscheidung trifft?
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Hm, warum gelten denn allgemein Schuhe mit Absatz als „seriöser“? Ist doch irgendwie komisch. Männer tragen ja schließlich auch flache Schuhe. Ist es, weil Frau damit größer wirkt und so eher eine „männliche“ Größe erreichen kann? Das wäre bei ohnehin kleinen Frauen ja aber auch vergebene Liebesmüh.

Ich hab wie gesagt schon sehhhr lange keine Absatz Schuhe mehr angehabt, aber wenn, dann war meine Erfahrung eindeutig immer, dass man mit „Stöckelschuhen“ viel mehr männliche Blicke auf sich gezogen hat. Allein schon wegen des „Klackerns“. Bei Turnschuhen, Ballerinas etc. ist das nicht so. Absatz macht also „sexy“. Warum heißt „sexy“ dann „seriös“? Sollte es nicht eher das Gegenteil sein? (Man zieht ja zB auch keinen tiefen Ausschnitt beim Vorstellungsgespräch an.) :ratlos_alt:

Das ist jetzt nicht irgendwie ironisch gemeint, sondern mich wundert das wirklich.

Was hat „sexy“ damit zu tun resp. wer redet bitte davon? Natürlich hat „sexy“ im beruflichen Umfeld nichts verloren. Ich für meinen Teil rede nicht von 10cm Hacken, sondern neutralen Pumps mit 3 6cm Absatz und ja, das wirkt seriöser. Primär dürfte das damit zu tun haben, dass man eine andere Haltung hat und anständiger und eleganter läuft, als man das in flachen Tretern tut. Flache Schuhe führen praktisch immer zu einem entigen Gang (sorry, no offense) und das sieht einfach nach Freizeit Rumgehänge und nicht nach seriösem Auftritt. Wenn die flachen Schuhe dann noch Ballerinas mit Schleifchen sind, nun denn, nein, seriös kommt das nicht daher, sorry. Je nach Branche ist das verzeihbar oder unwichtig Pharmazie/BWL klingt für mich nach seriösem Umfeld, daher nein. wer redet bitte davon? Natürlich hat „sexy“ im beruflichen Umfeld nichts verloren. Ich für meinen Teil rede nicht von 10cm Hacken, sondern neutralen Pumps mit 3 6cm Absatz und ja, das wirkt seriöser. Primär dürfte das damit zu tun haben, dass man eine andere Haltung hat und anständiger und eleganter läuft, als man das in flachen Tretern tut. Flache Schuhe führen praktisch immer zu einem entigen Gang (sorry, no offense) und das sieht einfach nach Freizeit Rumgehänge und nicht nach seriösem Auftritt. Wenn die flachen Schuhe dann noch Ballerinas mit Schleifchen sind, nun denn, nein, seriös kommt das nicht daher, sorry. Je nach Branche ist das verzeihbar oder unwichtig Pharmazie/BWL klingt für mich nach seriösem Umfeld, daher nein.

Just my 2 cents.

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Hm, keine Ahnung ob mein Gang „entig“ ist, ich hoffe doch mal nicht

Ich weiß nicht,
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ich finde den Gang in Stöckelschuhen nicht anständiger. Eleganter vllt, ja, so im Sinne von Laufsteg oder Abendball.

Männer laufen doch auch anständig und gerade, und nicht wie die Enten. Und sie tragen auch keine Absätze. Oder haben Frauen von Natur aus einen schlechteren Gang? Das kann es doch eigentlich nicht sein.

Wie gesagt, ich mein das nicht böse oder ironisch. Ich selbst mag keine hohen Schuhe, eben weil ich dieses Geklacker nicht mag, eventuelle höhere männliche Aufmerksamkeit auch nicht (wenn ich mir vorstelle, nachts alleine nach Hause zu laufen und dabei zu klackern . oje), und ich find es auch einfach unbequem aber auch ich hatte zB zu meinem Abiball (notgedrungen) hohe Schuhe an, weil ich dachte, „das muss so sein“. (Heutzutage würd ich da wahrscheinlich auch Ballerinas o. wählen.)

Daher denke ich, vllt liegt es einfach nur daran, dass hohe Schuhe irgendwie erwartet werden? Und es als schlampig bzw. uninformiert gilt, wenn man sich an so eine „unausgesprochene, offensichtliche Regel“ nicht hält. Denn einen wirklichen Sinn kann ich darin eigentlich nicht erkennen. handelt)

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Das ganze heißt „Healthcare Managment“ und ist im Prinzip ne Verbindung zwischen BWL und Pharmazie/Biologie/Medizin.

Auf jeden Fall sollte die Kleidung schon seriös rüberkommen, da hast du Recht!

Du sagst, du findest Ballerinas zum Rock nicht in Ordnung? Wären sie es denn bei einer langen schwarzen Hose?

Ich bin schon so ziemlich groß und find es dann bei so Vorstellungsgesprächen unangenehm, wenn mein Gesprächspartner weiblich ist und 15cm kleiner

Also, ich stimme Samaire (mal wieder) völlig zu. Ballerinas mit Schleifchen vorne sind eindeutig zu verspielt und wirken nicht seriös

Ich an deiner Stelle würde einen Rock mit schwarzen, schlichten Pumps tragen, die müssen nicht sonderlich hoch sein.

Wenn du eine Hose trägst, dann könntest du auch schlichte, schwarze Ballerinas anziehen, das finde ich nicht so schlimm, auch wenn ich hohe Schuhe besser fände.

Ich finde, Ballerinas mit Rock das sieht einfach komisch aus. Dadurch, dass die Schuhe wirklich komplett flach sind, staucht einen das so merkwürdig zusammen und die Beine sehen in 90% der Fälle komisch aus. Nicht immer, aber oft.

brigens hat „seriös wirken“ schon etwas mit wie ihr es nennt „sexy“ sein zu tun. Es geht hierbei nicht um das sexy sein,
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sondern mehr um die Fähigkeit seine positiven Seiten ins Licht zu stellen und genau darum geht es auch bei einem Bewerbungsgespräch.

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Ich bin hier neu und es ist mein erster beitrag den ich hier schreibe, aber er ist an die Frauen gerichtet und deshalb würde es mich sehr freuen, wenn sich sehr viele Frauen oder Mädchen hier ihre Meinung mir mitteilen.

Ich finde es nämlich sehr schade dass es Ballerinas nur für die Frauen gibt und nicht für die Herren den es sind sehr leichte und sommerliche Schuhe. Für uns Männer gibt es nur sehr klobige und feste Schuhe oder Sandalen dazwischen gibt es eigentlich nichts und Sandalen beim Anzug sieht einfach etwas dumm aus, nun hab ich mir bei eBay ein bar Bakllerinas gekauft und sie einfach mal angezogen und muss ehrlich sagen das es nicht schlecht aussieht,

Bitte nur Mädchen oder Frauen antworten denn ich will eure Meinung hörendass der Ballerina doch verhältnismässig schlicht aussieht. Würde man sich die Schnalle wegdenken, würde sich der Schuh kaum noch von einem gewöhlichen Herrenslipper unterscheiden lassen.

Zum Anzug das muss Du selbst wissen. Muss dazu aber sagen, dass es auch für Herren die sogenannten Opernpumps gibt, di ja auch recht weit ausgeschnitten sind und sogar ne Schleife haben.

Fürs Büro aber geht es meiner Ansicht nach nicht, aber vielleicht zu einem besonderen Anlass mit Stoffhose warum nicht?

In der Vorstellung denkt man oft spontan „das geht ja gar nicht“, aber wenn man das Ergebnis bis vor Augen hat, ist es eigentlich lediglich ein ungewohnter Anblick.

Mal ehrlich, was gibt es denn Schönes an Herrenschuhen? Nur klobige Kartoffelstampfer, Turnschuhe und diese sogenannten Autoreifen mit Spanngurten. Das Thema schicke luftige Sommerschuhe ist eine einzige Katastrophe,
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man braucht sich keineswegs zu wundern, wenn Männer sich dort bedienen, wo es Auswahl gibt. Hängt vielleicht vom Modell ab.

Meine Ballerinas trage ich ausschliesslich zu langen Jeans.

Bei Asos übrigens gibt es einen ballerinaähnlichen Schuh auch für Herren, das Modell gefällt mir persönlich allerdings nicht.

Flache Schuhe und Tragekomfort von BallerinasIch frage mich gerade, ob Du da Sachen durcheinander bringst. Für mich ist jetzt nicht ganz klar, ob Du den Mangel an Tragekomfort auf die Ballerinas oder auf die Tatsache, dass sie flach sind, schiebst. Falls letzteres, dann sollten Dir auch nahezu alle anderen flachen Schuhe unbequem sein, oder? Womit es nicht ausschließlich ein Problem von Ballerinas ist.

Für Männer ist das Tragen flacher Schuhe ja nun nichts wirklich Außergewöhnliches, eher im Gegenteil, würd ich meinen . Insofern sieh einem Mann bitte nach, wenn die Absatzhöhe bzw. der Mangel daran,
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für ihn kein Nachteil im Tragekomfort ist.