uggs braun Geschichte und Musik des Jazz

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1969 organisierte der erfolgreiche Gebrauchtwagenh und passionierte Swingfan Carl Jefferson in der nordkalifornischen Kleinstadt Concord, dem Geburtsort des Jazzpianisten Dave Brubeck, erstmals das Concord Summer Festival (das erst sp in Concord Jazz Festival umbenannt wurde), um seinen Lieblingsjazzmusikern zu denen nat auch Brubeck geh eine Plattform f Auftritte zu bieten.

Jeffersons Initiative war insofern bemerkenswert und mutig, als swingender Jazz damals einen schweren Stand hatte. Es war die Zeit, als viele Jazzmusiker zu neuen Ufern aufbrachen: Manche begannen den Flirt mit der prosperierenden Rockmusik, andere integrierten Elemente des Soul und Rhythm’n’Blues und eine dritte Gruppe widmete sich dem oftmals etwas zerebralen Free Jazz. Der sogenannte Mainstream aber war eher zu einem wenig beachteten Sidestream geworden.

Doch der Erfolg des Festivals zeigte Carl Jefferson, da es nach wie vor leidenschaftliche Anh des swingenden Jazz gab. So verkaufte Jefferson schlie seinen Gebrauchtwagenladen und gr 1972 auch noch das Label Concord Records, um den von ihm pr Jazzk die bei vielen anderen Labels kaum noch Beachtung fanden, eine neue Heimat zu geben. Die ersten Aufnahmen f Concord Records entstanden vor allem mit renommierten Gitarristen wie Herb Ellis, Charlie Byrd und Barney Kessel, die ihre Alben entweder als Leader oder gemeinsam unter dem Signum Great Guitars ver

Die Angebotspalette wurde schnell erweitert. Auch investierten Jefferson und sein Concord Label schon einige Jahre bevor die sogenannten Young Lions auf der Szene erschienen in junge, swingende Mainstream Talente wie Scott Hamilton, Warren Vach Dan Barrett, Howard Alden und Ken Peplowski. Zur selben Zeit ver man aber auch Platten von Veteranen wie Dave McKenna, Rosemary Clooney, Mel Torm George Shearing und Art Blakey. F die diversen hei Spielarten des Latin Jazz etablierte man das Sublabel Concord Picante, auf dem Alben von Gr wie Cal Tjader,
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Tito Puente, Mongo Santamaria, Poncho Sanchez und Tania Maria pr wurden.

Bis zu seinem Tod im M 1995 produzierte Carl Jefferson 500 Aufnahmesessions f Concord Records. 1999 wurde das Label von einem Konsortium um den Fernsehproduzenten Norman Lear aufgekauft. Das seit 2002 in Beverly Hills ans Label, f das auch Ray Charles, Barry Manilow, Maurice White (Earth, Wind Fire), Ray Brown, Dave Brubeck, Carl Fontana, Gene Harris, Susannah McCorkle und Marian McPartland Aufnahmen machten, kann mittlerweile stolz auf 14 gewonnene Grammys und 88 Grammy Nominierungen zur

2004 kaufte Concord Records den umfangreichen Katalog des Labels Fantasy Records auf, ein Jahr sp auch jenen von Telarc Records. Heute sind unter dem Dach der Concord Music Group mehr als drei historische Label vereint: darunter so klangvolle Namen wie Prestige Records, Riverside Records, Milestone, Pablo und Stax. Der Gesamtkatalog umfa weit 1000 Produktionen.

Die Pflege des tradionellen (aber l nicht nur swingenden) Jazz ist nach wie vor ein Label Schwerpunkt. Dar hinaus lanciert die Concord Music Group aber auch mit sehr viel Erfolg erfrischende Newcomer wie Peter Cincotti, Erin Boheme,
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Taylor Eigsti und Christian Scott.