ugg günstiger Geschichte des 3D Mark’s

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Geschichte der 3D Mark Benchmarks 3D Mark Geschichte Benchmarks aus dem Hause MadOnion bzw. FutureMark

Benchmark Programme sind spezielle Tools, welche die Leistungsfähigkeit des Computers oder dessen Einzelkomponenten testen. Dazu werden gezielt Anwendungen ausgewählt, die eine bestimmte PC Komponente (Grafikkarte, Prozessor, usw.) besonders fordert. Anschließend wird die Leistungsfähigkeit (Performance) ermittelt und in der Regel in Form einer Punktzahl an den Anwender übergeben. Mittlerweile gibt es viele Benchmark Programme, welche die unterschiedlichsten Hardware Komponenten auf Ihre Performance testen. So werden Tools angeboten, die neben dem Prozessor auch die Leistungsfähigkeit des Arbeitsspeichers, der Festplatte, des Gesamtsystems, etc. ermitteln, so dass man sein System mit anderen vergleichen kann.

Die interessantesten Benchmarks bilden die Grafikkarten Benchmarks. Denn gerade in modernen 3D Spielen werden die PC Systeme sehr gefordert und gelangen schnell an das Maximum. Nirgendwo anders zeigen sich die Schwachstellen eines schlecht konfiguriertem oder veraltetem Systems wieder. Seit Jahren ist die Benchmark Suite 3D Mark aus dem Hause FutureMark ein inoffizieller Standard, um die Leistungsfähigkeit der Grafikkarte zu prüfen. Der 3D Mark kann mittlerweile auf eine lange Geschichte zurückblicken, denn noch vor dem Millenium startet die Serie mit dem 3D Mark 99!Vor allem in Verbindung mit den 3D Mark Benchmarks hört man oft den Begriff „Synthetischer Benchmark“, der von vielen Kritikern dazu benutzt wird, den 3D Mark als unglaubwürdig darzustellen. Doch was bedeutet eigentlich Synthetischer Benchmark? Wie der Name schon sagt, wird der Test in einer künstlichen Umgebung durchgeführt. Die Resultate aktueller 3D Grafik Benchmarks sind in erster Linie von der Grafikkartenleistung abhängig. Allerdings spielen auch Festplattenzugriffe, Speichertimings oder selbst die eingestellte Synchronisation des Monitorsignals eine wichtige Rolle bei der Beeinflussung des Gesamtergebnisses. Will man also pauschale Aussagen formulieren oder gar einen Vergleich mit anderen Systemen anstellen, so muss man möglichst gleiche Ausgangs Bedingungen schaffen, bevor die Tests durchlaufen. Bildschirmauflösung, Farbtiefe und viele weitere Parameter werden auf Standardwerte gesetzt, wodurch man sich aber immer mehr von den Bedingungen auf einem normalen Arbeits oder Spiele PC entfernt.

Raw Power Benchmarks wie SiSoftSandra testen die Hardware auf unterster Ebene,

indem direkt auf die Hardware zugegriffen wird.

So kann es passieren, dass in einem 3D Benchmark das Ergebnis aufgrund von anderer Peripherie wie Festplatte,
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Arbeitsspeicher, etc. stark beeinflusst werden kann. Daher sollte man die Ergebnisse immer mit einem gewissen Abstand genießen. Im Gegensatz zu synthetischen Benchmarks wird in Raw Power Benchmarks direkt auf die Hardware zugegriffen. So ermittelt beispielsweise SiSofts Sandra in einem Benchmarkmodul die reine CPU Leistung des Systems, indem „Störfaktoren“ wie Festplattenzugriffe oder Grafikausgabe ausgeschlossen werden.

3D Mark 11 DirectX 11 und TessellationBeim 3D Mark 11 steht die Zahl 11 im Vordergrund: nachdem der Vorgänger 3D Mark Vantage noch auf DirectX 10 aufbaute, testet die neue Benchmark Suite aus dem Hause FutureMark die Grafikkarten unter Verwendung von DirectX 11 und OpenGL 4.0. Pünktlich zum Jahresende 2010 veröffentlicht wird der 3D Mark 11 der wichtigste synthetische Benchmark des Jahres 2011 sein.

Einer der grundlegenden Erneuerungen neben dem Shader Modell 5 von DirectX 11 ist Tessellation, welches herrlich schöne und realistische Oberflächen hervorzaubert. Der Unigine Heaven 2.0 Benchmark zeigte bereits in beeindruckender Weise, was mit DirectX 11 und Tessellation möglich ist. FutureMark bringt mit dem 3D Mark 11 seinen Benchmark raus, der diese Technik einsetzt.

Die Technologiedemo unter Wasser (Meereszene) verwendet Techniken wie Hardware Tesselation, Compute Shader, volumetrisches Licht, Tiefenschärfe und Lens Flare Effekte, was die Szenen sehr realistisch und detailliert wirken lässt. Gerade in Puncto Tiefenschärfe und Licht /Schattenspiele wurde sehr viel Wert gelegt, da hier Grafikkarten schnell ins Schwitzen kommen.

3D Mark 11 teilt die Benchmark Durchläufe in verschiedene Klassen ein (Entry Level PC, Performance PC, Extreme PC), um die PCs mit unterschiedlichen Anforderungen (Auflösung, Bildqualität) zu testen.

Die Systemanforderungen sind wie gewohnt hoch:

Betriebssystem: Microsoft Windows Vista or Windows 7

CPU: 1.8GHz dual core Intel or AMD CPU

RAM: 1 GB of system memory

Grafikkarte: DirectX 11 compatible graphics card

Freier Festplattenspeicher: 1,5 GB

3D Mark 11 Bild 1

3D Mark 11 Bild 2

3D Mark 11 Bild 3

3D Mark 11 Bild 4

3D Mark 11 Bild 5

3D Mark Vantage DirectX 10 und PhysXIm Jahr 2008 veröffentlicht FutureMark den 3D Mark Vantage. Die wichtigsten Erneuerungen neben der Wahl von unterschiedlichen Testläufen (Entry, Performance, High und Extreme) sind vor allem die Unterstützung von DirectX 10 und die Physikbeschleunigung PhysX by AGEIA. Letzteres soll möglichst realitätsnahe Physikberechnungen ermöglichen, ohne das System überdurchschnittlich zu belasten.

Leider ist 3D Mark Vantage der erste Benchmark aus dem Hause FutureMark, der nicht kostenlos ist. Die Trial Version ermöglicht lediglich einen einzigen Testlauf und ermöglicht noch nicht einmal sämtliche Test. Wer 3D Mark Vantage trotzdem ausprobieren möchte, sollte sich an folgende Systemvoraussetzungen orientieren: x86/x64 Single Core CPU mit SSE2 Unterstützung, Leistung vergleichbar mit Intel Pentium D 3,2 GHz oder besser
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