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Die Geschichte des Fantasy Labels ist eigentlich die Geschichte einer ganzen Reihe herausragender Labels, die im Laufe eines Vierteljahrhunderts unter einem Dach zusammengefunden haben. Fantasy Records selbst wurde zusammen mit seinem Sublabel Galaxy 1949 von den Br Max und Sol Weiss in San Francisco gegr

Ihr erster K war ein aus der Nachbarstadt Oakland stammender Pianist namens Dave Brubeck. Als sich dessen Platten gut zu verkaufen begannen, ver die Weiss Br auch Aufnahmen von Gerry Mulligan, Chet Baker und Cal Tjader, der Country Blues und Folk S Odetta, den Beat Poeten Lawrence Ferlinghetti und Allen Ginsberg sowie dem Komiker Lenny Bruce.

Saul Zaentz, der 1955 als Vertriebsmitarbeiter bei Fantasy angefangen hatte, scharte 1967 eine Investorengruppe um sich und kaufte den Weiss Br das Label ab. Schon im darauffolgenden Jahr gelang den neuen Besitzern mit Creedence Clearwater Revival ein unvergleichlicher Coup. Innerhalb eines Zeitraums von nur achtzehn Monaten landeten CCR nicht weniger als zwanzig Billboard Hot 100 Singles und nacheinander neun Top 10 Singles; sie erhielten daf in den USA 21 Gold und Platinauszeichnungen, verkauften weltweit 100 Millionen Scheiben und erwiesen sich als die erfolgreichste vierk US Rock’n’Roll Band aller Zeiten!

Der enorme Erfolg von CCR erm Fantasy zu expandieren. Unter der Federf von Label Pr Ralph Kaffel kaufte man in den fr 70ern die Kataloge von drei der besten unabh New Yorker Jazzlabels auf: jenen vom 1949 durch Bob Weinstock gegr Label Prestige (zu dem au die Ableger New Jazz, Bluesville, Folklore, Swingville, Tru Sound und Moodsville geh den des 1953 von Bill Grauer und Orrin Keepnews geschaffenen Labels Riverside (Jazzland Records folgte 1960) und auch den Katalog des Labels Milestone, das Keepnews 1966 nach dem Ende von Riverside aufgebaut hatte. Dar hinaus sicherte sich Fantasy auch noch die Vertriebsrechte f das Label Debut, das Charles Mingus und Max Roach 1952 in New York ins Leben gerufen hatten. Miles Davis, Thelonious Monk, Bill Evans, John Coltrane und dem Modern Jazz Quartet.

W die Reissues in den 70ern meist zwei Originale in einem Doppelpack boten, erschienen die Wiederver in den 80er Jahren in der „Original Jazz Classics“ Serie so, wie sie urspr herausgekommen waren. Beide Methoden wurden begr und schon bald von vielen anderen Jazzlabels nachgeahmt. Fantasy war 1980 auch das erste Label, das die Gesamtaufnahmen eines Jazzk in einer Box ver es handelte sich um „Miles Davis’s Complete Prestige Recordings“.

In den 70er Jahren kam Orrin Keepnews zu Fantasy und begann verst neue Jazzaufnahmen f das Label zu produzieren. Aber auch in schwarze Popmusik wurde in dieser Zeit nicht zu knapp investiert: Bands und K wie The Blackbyrds, Pleasure und Sylvester heimsten mit ihren Top Ten Hits eine Reihe von Goldenen Schallplatten ein. Isaac Hayes, Johnnie Taylor, den Dramatics,
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den Staple Singers und Albert King hervorgebracht hatte.

Weitere Label Aufk folgten: 1984 der von Contemporary/Good Time Jazz, das 1951 von dem Produzenten Lester Koenig in Los Angeles gegr worden war und Alben von Hampton Hawes, Art Pepper, Andr Previn und Shelly Manne im Katalog f

1987 folgte Pablo, eine ebenfalls in Los Angeles ans Firma, die der bestens bekannte Jazzimpresario und einstige Verve Gr Norman Granz 1973 aufgebaut hatte, um dort neue Alben von vormaligen Verve Stars wie Ella Fitzgerald, Joe Pass, Oscar Peterson, Sarah Vaughan und Count Basie herauszubringen.

1991 gab Fantasy den Kauf eines weiteren Label Katalogs bekannt: Specialty war eines der ersten Independent Labels der Nachkriegszeit, das sich auf schwarze Popmusik spezialisiert hatte. 1946 von Art Rupe in Los Angeles gegr war das Label eines der allerersten, das fr Stars des Rock’n’Roll, des Rhythm’n’Blues und des Gospel wie Little Richard, Sam Cooke the Soul Stirrers, Percy Mayfield, Lloyd Price und Joe Liggins pr hatte.

Vier Jahre sp (1995) erwarb Fantasy zwei neue Labels Takoma und Kicking Mule , die auf sogenannte Roots Musik abonniert waren, eine Sparte, die auch bei Fantasy eine nicht unbedeutende Rolle spielte. Takoma war 1959 von dem Gitarristen John Fahey in Takoma Park/Maryland gegr worden, um darauf sein heute legend Deb „Blind Joe Death“ in einer Kleinstauflage von nur 95 Pressungen zu ver Auf seinem Label brachte Fahey sp auch bedeutende Alben von Gitarristen wie Leo Kottke, Robbie Basho und Peter Lang heraus. Kicking Mule war in den fr 70ern von Ed Denson (der auch Mitgr von Takoma gewesen war) und dem Gitarristen/Gitarrendozenten Stefan Grossman in Berkeley/Kalifornien gegr worden.

Fantasys ambitionierte Reissue Programme waren f die gesamte Plattenindustrie oftmals richtungsweisend. Aber auf Fantasy und seinen zahlreichen Sublables erscheinen nicht nur alte Klassiker, sondern nach wie vor auch exzellente aktuelle Alben von so hervorragenden K wie Sonny Rollins, Eric Alexander, Jimmy Scott, Jim Snidero, Ithamara Koorax,
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Dave Ellis und Jimmy McGriff.