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Doch vorsicht, was das genau ist, darüber haben Gerichte unterschiedliche Vorstellungen. Kurz gesagt, Millionäre dürfen auch mal einen Porsche zum goldenen Hochzeitstag verschenken, weil das in ihrer Klasse im Rahmen des üblichen ist, arme Schlucker aber nicht. zum Geburtstag. Du bringst ebenfalls deine Freunde und Bekannten mit, so daß, sagen wir, 20 Gäste zusammenkommen. Für die gibts ordentlich Kaffee und Kuchen und nachher nen ordentlichen Cognac.

So, während nun alle so am Tisch sitzen und Schwarzwälder Kirschtorte mampfen, schenkst du jedem davon 5.200 Euro in bar, welches sie, als Geburtstagsgeschenk, deinen Eltern weiterschenken. Somit kommen wir auf 104.000 + dein Geschenk von je 10.300 für beide, also 20.600, macht zusammen 124.600. Das müßte doch ausreichen, oder?

Willst du weniger verschenken, kannst du die Gästezahl reduzieren.

Falls irgendeine Stelle die Legalität der Geschenke anzweifelt, du hast haufenweise Zeugen.

Sollten Zweifel an der Rechtmäßigkeit dieses Verfahrens bestehen, konsultiert man vorher einen Anwalt über eine telefonische Anwaltsberatung.

Man notiert sich Zeit und Anwalt, da jeder Anwalt auch eine Versicherung für Fehlauskünfte hat, die dann für den Schaden eintritt. Wer will, schneidet das Gespräch mit, dann sollte er aber den Anwalt vorher um Erlaubnis fragen.

Aber das nur vorsorglich, ich habe dort nie auch nur eine einzige rechtlich falsche Auskunft erhalten.

Man kann natürlich auch einen Anwalt in einer Kanzlei aufsuchen, aber das kostet dann die reguläre Beratungsgebühr.

brigens gibt es ein Urteil der höchsten Instanz, daß, wer Steuern zahlen muß, auch das Recht hat, Steuern zu sparen, also Maßnahmen zu ergreifen, die seinen Steuersatz soweit als möglich reduzieren. Das wäre ein solcher Fall. Und daß es echte Geschenke sind, sieht man daran, daß ja jeder der Beschenkten, auch die Möglichkeit hätte, das Geld zu behalten und nicht weiterzuverschenken. Das ist eben bei diesem Verfahren das Risiko, aber da setze ich auf die soziale Kontrolle und daß ihnen die Freundschaft mehr wert ist als 5.200 Euro.

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also Maßnahmen zu ergreifen, die seinen Steuersatz soweit als möglich reduzieren. Das wäre ein solcher Fall. Und daß es echte Geschenke sind, sieht man daran, daß ja jeder der Beschenkten, auch die Möglichkeit hätte, das Geld zu behalten und nicht weiterzuverschenken. Das ist eben bei diesem Verfahren das Risiko, aber da setze ich auf die soziale Kontrolle und daß ihnen die Freundschaft mehr wert ist als 5.200 Euro.

Ich gebe natürlich zu, mein Vorschlag ist nichts für ngstliche und Leute, die sich nicht durchsetzen können. Mein ganzer Lebensstil wäre nichts für solche Leute.

Wie gesagt, vorher anwaltlichen Rat einholen, das kostet mit besagtem Telefonberatungsdienst maximal 20 Euro. Bei positiver Auskunft, Schenkungsorgie durchführen, wie geplant.

Sollte versucht werden, es zu versteuern, sofort Widerspruch einlegen und bei Ablehnung klagen. Das ist der Weg und kein anderer.

Ich habe selbst gerade eine ähnliche Aktion hinter mir. Amt gibt telefonische Auskunft, Zahlung im Fall XY wird verweigert. Ich rufe Anwalt an: nein, ist nicht rechtmäßig. Die sind gesetzlich zur Zahlung verpflichtet. Ich führe daraufhin Fall XY herbei. Amt verweigert erwartungsgemäß Zahlung. Ich erhebe Widerspruch und schalte Anwalt ein zwecks Erwirkung vorläufiger Zahlung schon vor Entscheidung über den Widerspruch. In diesem Moment knickt das Amt ein und erstellt einen neuen, diesmal rechtlich korrekten Bescheid zu meinen Gunsten und überweist den fraglichen Betrag.

Nur: als Angsthase hätte ich die Zahlung nie bekommen! Wer sich nicht traut zu klagen, bekommt auch nicht, was ihm zusteht!

Merke: viele mter erstellen falsche, gesetzwidrige Bescheide zu ihren Gunsten. Man kann sie aber nicht unmittelbar dazu zwingen, korrekte Bescheide zu erstellen. Im Prinzip können sie jeden Unsinn entscheiden, den sie wollen. Man kann sie NUR zwingen, indem man sie verklagt, das ist der einzige Weg, sie zu gesetzmäßigem Handeln zu zwingen. Und dieser Weg ist vom Staat auch so vorgesehen worden und eben aus diesem Grund eingerichtet worden. Also sollte man ihn auch gehen. Knallhart.

Das ist nichts für Feige, aber diese ganze Welt ist nichts für Feige, sondern sie gehört uns, den Kühnen!

Und nochwas: das Steuerrecht steht nicht im Belieben von irgendwelchen Finanzbeamten und was ihnen gefällt und was nicht. Daß ihnen so eine Geschenkeaktion natürlich nicht gefällt, ist klar. Aber erstens muß man denen nicht auf die Nase binden, daß sie stattgefunden hat. Laß doch erstmal die Eltern das Geld einzahlen, vielleicht kommt überhaupt keine Nachfrage. Viele alte Leute haben ja massenweise Bargeld rumliegen.

Und WENN die Nachfrage kommt, na dann ist man rechtlich auf der sicheren Seite.

Denn ein Verfahren, das ausdrücklich im Gesetz vorgesehen ist (Schenkung bis 5.200 steuerfrei), kann niemals mißbräuchlich sein. Sonst hätte der Gesetzgeber geschrieben: jede Person darf pro Jahrzehnt von Personen der Steuerklasse III nur Geschenke im Maximalwert von . Euro steuerfrei entgegennehmen. Hat er aber nicht, also ist es erlaubt.

Mit Willkür hat die Regelung überhaupt nichts zu tun. Gestaltungsmissbrauch liegt vor, wenn die rechtliche Gestaltung

zur Erreichung des angestrebten Ziels nicht angemessen ist,

ausschließlich der Minderung der Steuerschuld dienen soll und

durch außersteuerliche Gründe nicht zu rechtfertigen ist.

Warum schenkt man Geld mehreren Dritten damit diese das Geld an eine andere Person weiterschenken sollen. Ergibt in meinen Augen keinen Sinn.
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