ugg black friday Frage Investment kurz vor der Rente

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Eine Verwandte von mir ist jetzt 55 Jahre alt und hat durch den Verkauf alter Immobilienanteile nun eine größere Summe an Geld bekommen. Nun stellt sich natürlich die Frage, wie sie das Geld am besten veranlagen sollte.

Ein Teil soll für eventuell anfallende Anschaffungen/Kosten auch recht kurzfristig zur Verfügung stehen, da wird es wohl einfach ein Tagesgeldkonto oder ähnliches werden. Ein anderer Teil soll zur Aufbesserung der Pension dienen und damit auch schon recht bald wieder zur Verfügung stehen. Dazu ist aber nicht die gesamte Summe notwendig, einen Anteil könnte man also schon mit 15 20 Jahren als Veranlagungshorizont zur Seite legen.

Da ich sicherlich kein Börsenexperte bin, hätte ich für das nicht so bald benötigte Kapital an breit gestreute Fonds, eventuell welche mit Ausschüttung (zur praktischen Aufbesserung der Rente) oder an ETFs gedacht. Oder ist es in dem Alter und zum aktuellen Zeitpunkt überhaupt nicht mehr anzuraten, in Aktien zu investieren? Bin für alle Tipps und Ratschläge dankbar 🙂

Mit 55 Jahren ist man sicherlich nicht zu alt für die Börse (dann würde wahrscheinlich einige sehr geschätzte User dieses Forums fehlen) und mit Blick auf die Pension ist das bestimmt auch eine gute Anlageidee. Trotzdem müsste man sich mal das persönliche Risikoprofil anschauen und darauf achten, ob das Geld überlebenswichtig ist oder die Rente nur aufbessern soll. Daraus ergibt sich dann auch, wie risikobehaftet eine mögliche Anlage sein kann.

Auch wichtig ist natürlich die finanzwirtschaftliche Expertise deiner Verwandten und ihre Bereitschaft, sich in Themen einzuarbeiten und neues in diese Richtung zu lernen.

Die meisten Leute in diesem Alter, die nie Kontakt mit der Börse hatten, haben wahrscheinlich ein recht misstrauisches Bild davon, was an den Handelsplätzen so getrieben wird und werden recht ungern ihr ganzes Geld „verzocken“ wollen.

Für kurzfristige Anschaffungen wird wahrscheinlich nichts anderes als das Tagesgeldkonto übrig bleiben, mit KwK Aktionen und diversen Spielereien werden da aber vermutlich die nächsten Jahre die Renditen bei knapp 1% bleiben.

Ich lege also einfach mal die Vermutungen zu Grunde, dass sie wenig Börsenerfahrung hat und eine „einfache“ Anlagemöglichkeit sucht, wo vielleicht noch ein paar Euro mehr für die Rente rausspringen.

Die Statistiken der letzten Jahrzehnte lassen vermuten, dass bei einer Anlage, die über 10 Jahre hinaus geht, die Investition in verschiedene Märkte über ETFs o.ä. im rentablen Bereich liegt. Für das langfristige Investment müsste man also bei einer rationalen Entscheidung dazu raten, beispielweise auf ein Weltportfolio zu setzen, das verschiedene Märkte abdeckt. Was aber passiert, wenn deine Verwandte sieht,
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dass die Aktien nach 3 Jahren nur noch 70% des ursprünglichen Wertes haben? Da wäre wieder das Risikoprofil zu betrachten und zu überlegen, ob man stark genug ist, sich an den Zahlen festzuhalten und darauf zu vertrauen, dass es auch wieder hochgeht.

Nicht, dass man dann aussteigt und am Ende noch die Schuld auf dich bezogen wird und es heißt „du hast mir das damals empfohlen, jetzt steht ich hier und hab nur noch die Hälfte meiner Rente“. Ich halte Investitionstipps im Freundes und Familienkreis immer für recht problematisch, das ist aber vielleicht ein anderes Thema.

Die Idee mit der Ausschüttung könnte da vielleicht helfen. Wenn man heute schon Auszahlungen erhält, die über die Jahre (hoffentlich) auch noch mehr werden, lässt sich ein Abstieg der Kurse vlt entspannter von der Seitenlinie betrachten, denn immerhin kriegt man ja monatlich sein Geld und bangt nicht darum, ob in 10 Jahren überhaupt noch etwas davon da ist.

Für die mittelfristige Anlage kann es mMn gut oder schlecht ausgehen. Ich habe wenig Erfahrung an der Börse und habe kein Handelssystem wie andere User hier mit einem Profitfaktor von 80, dem ich vertraue, über die nächsten Jahre mein Geld zu vervielfachen.

Von daher habe ich für diesen Teil keine gute Idee der Anlage.

Zusammengefasst kann ich als halber Laie also deine Ideen nur unterstützen:Sollte deine Verwandte natürlich sehr affin mit der Thematik sein und Spaß daran haben, ihre Finanzgeschäfte die nächsten 20 Jahre aktiv zu betreuen, kann das ganze völlig anders aussehen.

Ich drücke die Daumen fürs erfolgreiches Investieren

Eine Verwandte von mir ist jetzt 55 Jahre alt und hat durch den Verkauf alter Immobilienanteile nun eine größere Summe an Geld bekommen. Nun stellt sich natürlich die Frage, wie sie das Geld am besten veranlagen sollte.

Ein Teil soll für eventuell anfallende Anschaffungen/Kosten auch recht kurzfristig zur Verfügung stehen, da wird es wohl einfach ein Tagesgeldkonto oder ähnliches werden. Ein anderer Teil soll zur Aufbesserung der Pension dienen und damit auch schon recht bald wieder zur Verfügung stehen. Dazu ist aber nicht die gesamte Summe notwendig, einen Anteil könnte man also schon mit 15 20 Jahren als Veranlagungshorizont zur Seite legen.

Da ich sicherlich kein Börsenexperte bin, hätte ich für das nicht so bald benötigte Kapital an breit gestreute Fonds, eventuell welche mit Ausschüttung (zur praktischen Aufbesserung der Rente) oder an ETFs gedacht. Oder ist es in dem Alter und zum aktuellen Zeitpunkt überhaupt nicht mehr anzuraten, in Aktien zu investieren? Bin für alle Tipps und Ratschläge dankbar 🙂

Was ich in Hinblick auf Dividendenrendite nicht schlecht finde ist der DEKA Dax Max Div., hat eigentlich jedes Jahr ordentliche Ausschüttungen.

Für jemanden der sich nicht ständig mit Aktien und Börse befassen will und doch zuverlässig seine Rente aufbessern will eigentlich nicht übel. Hab ihn selber als Sparplan laufen und bin damit sehr zufrieden. Dennoch natürlich keine Anlageempfehlung,
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denn ob das für die Person das richtige oder gerade der richtige Zeitpunkt ist kann ich nicht beurteilen.