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so hatte ich die Frage auch verstanden. Es ist doch nicht spannend, was 50 DM von „damals“ heute noch für eine Kaufkraft haben.

Wie spannender ist der Vergleich der Arbeitsleistung die notwendig war um sich bestimmte Güter kaufen zu können. (So gesehen ist übrigens nahezu alles „heute“ billiger im Vergleich zu damals.)

Das wird heute gerne ausgeblendet, wenn darüber geredet wird, das alles so teuer geworden sei. auch extrem teure Luxusgüter gibt, mit denen man jedes belibig große Vermögen verplempern kann. oder anders gesagt, gemessen am Weltreichtum, der sich auf 5 10 % der Menschen konzentriert, sind 90% natürlich bettelarm. Vergleicht man aber Otto Normal 1950 mit Otto Normal 2009, müssen wir deutlich weniger arbeiten um uns den heute üblichen normalbürgerlichen „Luxus“ zu leisten.

Ich hatte dazu auch mal Zahlen. werd mal suchen

Wir haben hier z. B. eine Reihe Gegenstände von 1960, alle neu mit Preisschildern zu damals üblichen Preisen. Die Waren haben Ihren Wert nicht verändert oder verloren, aber auch keinen historischen Wert, z. B. einfache Textilstoffe oder klassischer Modeschmuck. Wir möchten nun den Wert dieser Gegenstände einschätzen. Einer trägt einen Preis von 50 D Mark, nach der sehr hilfreichen Inflationstabelle aufrechne ich, dass er heute ca. 200,47 DM bzw. 102,50 ‚gekostet hätte‘.

Die Frage wäre,
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ob das eine realistische Einschätzung ist (jetzt mal ohne auf Besonderheiten einzelner Warenarten einzugehen)?

Vorallem entwickelten sich ja die Preise auch alle unterschiedlich.

Höre das immer bei meinem Frisuer ( an die 60 Jahre alt ). Da sind auch meist viele ältere Leute hier aus dem Ort dann wird immer über so Sachen gelabert. „hh als ich klein war hat das Bällchen Eis nur 10 Pfennig gekostet“. Stammtisch gelaber halt. Wenn du vergleich wielang sie damals dafür arbeiten mussten ist das Eis damals teurer gewesen auch wenn 10 Pfenning heute wie 5 Cent klingen.

Wer mal lachen. Oder auch weinen will kann die mal lesen.

Müsstest mal beim statistischen Bundesamt wühlen die müssten so eine Statistik haben.

Beachten sollte man auch das die meisten Gegenstände verschiedene Werte besitzen. Ein PC von 1995 wirst du so nicht umrechnen könne. Ein Oldtimer wird in 50 Jahren sogar im Wert gestiegen sein. Der Materialwert könnte gleich bleiben aber der Sammlerwert steigen. usw.

Update: Omg hab mir gerade die Bauernkommentare zu dem Focus Artikel durchgelesen. Tja hätten sie mal was anstänidges gelernt bräuchten sie nicht von 330 Euro leben und den ganzen Tag im Internet surfen und sich über „Alles ist Teurer! Pöser Euro!“ beschweren.

Wer mal lachen, oder auch weinen will kann sich die mal reinziehen.

Wir haben hier z. B. eine Reihe Gegenstände von 1960, alle neu mit Preisschildern zu damals üblichen Preisen. Die Waren haben Ihren Wert nicht verändert oder verloren, aber auch keinen historischen Wert, z. B. einfache Textilstoffe oder klassischer Modeschmuck. Wir möchten nun den Wert dieser Gegenstände einschätzen. Einer trägt einen Preis von 50 D Mark, nach der sehr hilfreichen Inflationstabelle aufrechne ich, dass er heute ca. 200,47 DM bzw. 102,50 ‚gekostet hätte‘.

Die Frage wäre, ob das eine realistische Einschätzung ist (jetzt mal ohne auf Besonderheiten einzelner Warenarten einzugehen)?

Wenn Du konkrete Beispiele zur Verfügung hast, wäre es am einfachsten, Du findest den Gegenstand in einem Geschäft und guckst einfach nach, was er kostet.

Dann kannst Du noch zum vergleich den Durchschnittslohn von irgendjemand ansetzen am besten ebenfalls jemand konkretes, weil die staistischen Mittelwertsangaben meistens verzerrt sind.
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