ugg boots uggs outlet store Abarth 500C im Test

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Der driftet und quietscht einfach nicht, obwohl wir in der Kurve gehörig Gas geben beeindruckend neutral und sicher liegt unser kleiner Italiener in der Biege. Wir sind mit dem Abarth 500C unterwegs, der sportlichsten Variante des Lifestyle Cabrios Fiat 500C.

Natürlich hebt sich der Abarth schon optisch von einem Serien 500 ab: Ein verlängerter Spoiler klebt am Stoffdach und sorgt für einen erhöhten Anpressdruck am Heck. Außerdem steht der Abarth auch in einer Zweifarb Lackierung zur Verfügung in diesem Fall ist der Wagenkörper weiß und ab der Fenster Unterkante schwarz lackiert. Aus dem Heck des Wagens guckt rechts und links ein verchromtes Endrohr hervor. An Front, Heck und den Seiten glänzt zudem das Abarth Symbol: Der Skorpion auf rotgelbem Hintergrund.

Innen fesch

Der sportliche Touch setzt sich in der Kabine des 500C fort: Zweifarbiges Gestühl mit akzeptablem Seitenhalt und das in Wagenfarbe lackierte Armaturenbrett werden besonders junge Kunden mögen. Links neben den Instrumenten für Geschwindigkeit und Drehzahl sitzt noch eine Anzeige für den Turbodruck, die zudem darüber informiert, ob der Sport Modus aktiviert ist. Es macht Spaß, den Turbodruck Zeiger in Bewegung zu sehen, aber die Anzeige ist teilweise vom Lenkrad verdeckt. Cool: Das automatisierte Schaltgetriebe wird über Knöpfe bedient. Neutral, Revers, erster Gang und die manuelle Vorwahl werden jeweils über einen eigenen Knopf eingestellt. Wer sich für manuell entscheidet, nimmt die Schaltarbeit über die Lenkrad Schaltwippen vor. Diese funktionieren gut, könnten aber aus ergonomischer Sicht ruhig noch ein wenig nach oben ausgeformt sein.

Offen auf der Piste

Das Stoff Faltdach unseres 500C lässt sich per Knopfdruck elektronisch öffnen. Die aus echtem Glas bestehende Heckscheibe verschwindet, der Spoiler mit seiner integrierten Bremsleuchte rutscht nach unten. Beim ber die Piste Wetzen bleibt es im offenen Wagen relativ ruhig und windstill. Nur auf unserer Kopfhaut kräuselt die Fahrtluft ein wenig herum. Die Sitzfläche des Fahrers lässt sich in ihrer Neigung verstellen, in der Höhe lässt sich das Gestühl nicht justieren. Somit können sich Sitzgrößen nicht unter dem zarten Luftzug hinwegducken, was aber nicht stört, sondern eher ein echtes Fahrgefühl mit sich bringt.

Fantastisch in der Kurve

ber Geschwindigkeits Bumper hoppelt unser Abarth 500C recht hart,
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aber insgesamt wirkt das Fahrwerk ausgewogen, kommt mit kleinen Unebenheiten und Schlaglöchern gut zurecht. In schnellen Kurven dann die berraschung: Wir können kaum eine Tendenz zum Untersteuern ausmachen. Der Wagen liegt vollkommen gelassen in der Kurve, verzeiht zu hohe Biegen Geschwindigkeiten. Grund dafür ist das TTC (Torque Transfer Control). Diese elektronische Differenzialsperre stellt eine erweiterte Funktion des ESP dar und verbessert über eine optimierte Momentenverteilung an die Antriebsräder das Kurvenverhalten. Die Lenkung tut ein briges, um den Wagen mit seinen 2,30 Meter Radstand so richtig schön handlich wirken zu lassen. Die Bremsen reichen auch für den Handlingkurs mit seinen unzähligen Kurven allerdings werden sie nach extremer Dauerbelastung weich. Eine derart intensive Beanspruchung wird das Verzögerungssystem im Alltagsverkehr kaum über sich ergehen lassen müssen.

Unter der niedlichen Haube unseres Abarth 500C rackert ein 1.4 T Jet Triebwerk mit 140 PS. Das Drehmoment von 206 Newtonmeter liegt im Sport Modus bei 2.000 U/min an. Damit macht das Vierzylinder Turbo Aggregat aus dem Cabrio einen begeisternden Stadtflitzer: In 8,1 Sekunden geht’s von null auf 100 km/h, Höchstgeschwindigkeit ist bei 205 km/h erreicht. Der durch eine Taste in der Mittelkonsole aktivierte Sport Modus beeinflusst nicht nur die Lenkung und die Kennlinie des Motorsteuer Gerätes, auch der Ladedruck wird erhöht. Im Schnitt zischen 6,5 Liter Sprit pro hundert Kilometer durch in die Brennräume. Mit gut einer Tonne Lebendgewicht ist der Abarth 500C leicht was sich beim Beschleunigen bemerkbar macht. Sauber und gierig zieht der Kleine los, stürmt freudig ins Verkehrsgetümmel. Hierbei wird der manuell zu bedienende Schalthebel durch eine TCU (Transmission Control Unit) ersetzt. In der Praxis geben sich die Schaltvorgänge gewöhnungsbedürftig: Wie beim Smart Fortwo kommt es zum spürbaren Nicken des Fahrzeugs, sobald ein Gang gewechselt wird. Dies lässt sich, ebenfalls wie beim Smart, durch einen geübten Gasfuß vermeiden: Wer kurz vor dem Schaltvorgang den Fuß vom Gas nimmt, kommt ohne Nicken durch den Verkehr. Für dynamischen Rennspaß sorgen die Schaltpaddles, wobei auch diese geübt eingesetzt werden wollen, wenn die Gangwechsel sanft ablaufen sollen.
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